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what must we do to restore our innocents



January 18th 2010 || 7:28 pm || We are broken by Paramore

 

Unwillkommen zu sein ist ein ekelhaftes Gefühl. Und zu wissen, dass man im eigenen Haus nicht gemocht wird, ist noch schlimmer.

Ich weiß das er mich nicht mag und ich weiß auch, dass er mich einfach nur duldet. Vielleicht mach ich etwas nicht richtig. Ich versuche ihm zu gefallen, frage städnig ob wir etwas gemeinsam machen, aber immer blockt er ab.

Ich frage mich, ob er mich als ein Übel sieht, das meine Mutter einfach mit in die Beziehung gebracht hat. Sowas tut mehr weh als jedes Mobbing.

Ich muss mich von ihm jedes Mal anfahren lassen - aber gut, mein Ton ist manchmal nicht besser, das gebe ich zu. Aber wieso bringt mich dieser Mann so schnell zum weinen? Das hat er doch gar nicht verdient.

Wenn ich den Tisch nicht decke ist es nicht richtig, jetzt tue ich es und es passt ihm auch nciht. Er mäkelt schon den ganzen Abend an mir herum und ich weiß nicht wieso!

Gut, ich gebe zu ich habe keinen Job und ich gebe zu, dass ich mir keinen suchen will. Nicht bis ich die Prüfungen rum habe. Aber ist das nicht in irgendeiner Weise verständlich?

Immer wenn ich ihm was erzählen will, dann wirkt er so desinteressiert und als ich ihm das Datum meines Abschlussballs genannt habe, war er auch nicht begeistert. Als ob er gar nicht kommen will. Aber ich will doch, dass er kommt. Ich mach mir Wochenlang gedanken über sein Weihnachts und Geburtstagsgeschenk und er denkt nicht einmal fünf Minuten darüber nach - Mama macht das schon. Sie denkt und kauft und er heimst den Dank ein... Als ob ich gar nichts "wert" wäre...

Wie ein nerviger Pickel am Rücken... mehr bin ich nicht - so hab ich das Gefühl... er redet nie mit mir, auch wenn ich ein Gespräch versuche... Es ist ein scheiß Gefühl einfach nur geduldet zu werden.

Wieso mag er mich nicht?

18.1.10 19:56


I've exchanged my childhood dreams...



August 25th 2009||7.49 pm|| Dark Star by CB

... for a bunch of make beliefs...

 

Wie fair ist es, jemanden 3 Monate am Stück arbeiten zu lassen, ihm Hoffnung auf eine sichere Zukunft zu machen und dann knapp 14 Tage vor Ende und Beginn der sicheren Zukunft alle Hoffnungen und Bemühungen mit einem Satz zu zerstören?

Ich suche noch immer den Fehler bei mir, auch wenn mir jeder sagt, dass es nicht mein Fehler war. Aber ich muss doch etwas falsch gemacht haben, wenn er mich nicht als Azubi haben will, oder? Wieso sagt mein Praktikumszeugnis dann aber, dass ich fast perfekt war? Immer freundlich, zuvorkommend, interessiert, zupackend?

Und wieso nimmt er sich die Unverschämtheit heraus, zu meinen, einem würden die Ausbildungsplätze hinterher geschmissen?!

Ich habe mich selten so verarscht gefühlt und gleichzeitig so hilflos und völlig ohne Halt in einem bodenlosen Raum. In so einem Fall ist schweben keine angenehme Sache.

Ist es wirklich fair, alle Träume, Hoffnungen und vielleicht kindische und zu positive Wünsche zu zerstören?

 

 

25.8.09 19:56


watching as a tear rains into a broken heart



July 3rd 2009 || 11.51 am || Fading Yourself by Negative

 

Ich frage mich oft, wieso ich anscheinend alles falsch mache. Ich antworte falsch, ich betone falsch, ich gehe falsch, ich schaue falsch... atme ich vielleicht auch falsch?

Habe ich irgendetwas gemacht, dass man mir immer nur meine Fehler vorhält? Immer die alten Kamellen wieder aufwärmt und sie mir unter die Nase reibt?

Vielleicht hab ich auch einfach keine "Berechtigung" mehr, mich darum zu bemühen, es meinen Mitmenschen recht zu machen. Und dennoch versuche ich es jeden Tag und trotzdem mach ich alles falsch. Und wenn ich einfach damit aufhöre? Versuch ist gescheitert, ich habe trotzdem alles falsch gemacht.

Ist es schlimm, wenn ich an einem Tag rede wie ein Wasserfall und am Anderen keinen Ton von mir gebe? Ist es tragisch, dass ich an einem Tag alle Dinge super hinbekomme, am Nächsten aber alles schief läuft?

Wieso verlangt sie eine Art der Perfektion von mir, die ich nicht handhaben kann? Wieso will sie das Vorzeigetöchterchen? Und wieso will sie das alles jetzt sofort? Wieso darf sie ihre Launen an mir auslassen? Mich beschimpfen und verfluchen? Weil sie meine Mutter ist? Weil sie damals die Entscheidung getroffen hat, mich zu bekommen und somit am Leben zu lassen?

Darf sie das alles?! DARF SIE DAS?! Darf sie mich unter Druck setzen? Mich erpressen? Darf sie mich so falsch behandeln - nett und wieder gemein und hinterhältig? Darf sie mir die Worte immer im Mund umdrehen? Darf sie das alles wirklich? Nur weil sie den Titel einer Mutter trägt? Darf sie mir ein schlechtes Gewissen machen, indem sie sich überanstrengt und dann keine Luft mehr bekommt? Darf sie mich fertig machen?

It's all in our minds, it's all in our eyes
They see what they wanna see
The whole truth beyond these endless lies

Und ich... muss ich das immer noch durchstehen? Warum darf ich nicht aufstehen und schreien?! Warum muss ich immer lächeln und sagen:"Ja, du hast Recht, mama."  Muss ich das?

Ja, ich muss. Dem Hausfrieden zu Liebe? Ja. Und wenn ich endlich raus bin, muss ich es dann immernoch? Ja, ich muss.

Weil sie es mir trotzdem zur Hölle machen kann. Mein gesamtes Leben.

Take some wasted years you thought you knew
And you'll see that you were wrong
What it takes? What's the price of being in bloom?
You become so numb
All that mattered is gone

Reden? Kann ich nicht. Nicht mit ihr. Nicht über irgendeines meiner Probleme.

Weil ich das nie konnte. Weil ich kein Vertrauen in sie habe. Weil ich ihr nicht traue. Weil ich ihr nichts anvertrauen will. Weil ich mich ihr nicht öffnen will. Weil ich nicht will, dass sie weiß, wie es in mir aussieht. Weil ich nicht will, dass sie meine Gefühle kennt. Weil ich nicht will, dass sie es ausnutzen kann.

Denkt eine Tochter so über ihre Mutter? Oder bin ich die Einzige, die so über ihre Mutter denkt?

You'll be one of the strangers
You can't recognize yourself
The passion you felt it was so strong
Now it's gone.

4.7.09 12:11


switch the news off go to sleep



May 24th 2009 || 8.35 pm || Deeper & Deeper by CB

 

Ein neues Layout, da das alte nicht mehr so funktionierte.

Hatte einen großen Streit mit meiner Mutter. Ich weiß nicht, ob ich meine Energie noch darauf verwenden soll, es ihr immer recht machen zu wollen.

Noch genau 3 Arbeitstage und ich habe mein ungewolltes Praktikum hinter mir. Ich freue mich auf mein neues Praktikum. Da kann ich auf etwas hinarbeiten und ich habe etwas, was mich auch interessiert: Bücher.

Im Juli kommt meine Beste Freundin für eine Woche zu Besuch und da freu ich mich schon richtig drauf. Schwimmen, shoppen, Unsinn machen. Ich glaube, da sind wir beide ziemlich kreaktiv.

Momentan ist es sehr heiß bei uns. Mein Kreislauf findet das nicht so toll. Dabei sorg ich schon immer dafür, dass ich einen starken Kreislauf habe. Wechselduschen, Joggen... Aber manchmal will er dann einfach nicht mehr.

Habt ihr euch schon mal den Himmel angesehen, wenn die Sonne untergeht? Diese sanften rot- und Orangetöne? Meine Oma hat immer gesagt: Die Engel backen Brot für den Abend.

Ich liebe diese Zeit, wenn alles in ein leuchtendes Orange getaucht wird und es aussieht als würde die Sonne blutig schimmern. Am schönsten ist es am Strand, wenn das Wasser noch golden glitzert.

Könnt ihr es euch vorstellen?

Wenn ihr am Strand steht, ein warmer Wind weht euch die Haare ins Gesicht, ihr spürt den Sand zwischen euren nackten Zehen. Ihr starrt auf das rote Meer, hört kreischende Möwen, seht vielleicht einen Kutter am Horizont vorbei ziehen. Und alles um euch herum wird vom rauschen des Meeres verschluckt. Es gibt niemanden außer euch in diesem Moment. Einfach alles um sich herum vergessen und den Sonnenuntergang genießen.

Das ist es, was mich glücklich macht. Meine Fantasie...

24.5.09 20:43


My devils raged inside...



 May 16th 2009 || 1.47 pm || Silent Scream by CB

 

Manchmal glaube ich, ich kann mich meiner Mutter keine Gespräche führen. Ich will etwas sagen, aber ich schweige einfach. Wieso soll ich ihr sagen, was an mich ihr stört? Dann würde ich nicht fertig werden. Aber ich muss zugeben, dass mir im Moment nichts einfällt.

Ich habe mir angeeignet mich nicht mehr so von ihr runterziehen zu lassen, und wenn sie motzt oder es streit gibt, dann vergesse ich den einfach so schnell wie möglich.

Klar, ich spreche mit meinen Freunden darüber (die Kilometerweit wegwohnen), aber ich ziehe nicht über meine Mutter her.

Und ich mag gerne alleine sein. Was ist falsch daran? Gut, vielleicht bin ich n Stubenhocker und ich hasse Partys, aber wieso ist das in den Augen der anderen immer so falsch?

Wieso heißt es gleich, dass ich nicht fähig bin zu kommunizieren? Ich habe kein Problem damit auf Leute zuzugehen und sie etwas zu fragen oder mit ihnen zu sprechen.

Ich bin einfach jemand, der gerne seine Ruhe hat, wieso sehen das die Menschen nicht ein?! Und ist es denn schlimm, wenn ich mich nicht zu dick mit der Tochter vom Nachbarn anfreunden will?

Ich interessiere mich nicht für die Storys über Exfreunde und sonstwen, den ich nicht kenne. Auch nicht für ihr Privatleben.

Ich habe meine Freunde, auf die ich auch zählen kann. Alles andere sind für mich flüchtige Bekannte.

Ich trenne Privat und Beruf. Im Beruf mich vielleicht mal mit meinem Chef auseinanderzusetzen ist etwas anderes als Privat mit der Mutter.

Ob ich wüsste das meine Art verletztend und - wie hat sie es ausgedrückt - erniedrigend(?) ist? Nein. Vielleicht zahlt mein Unterbewusstsein ihr so ihre Fehler zurück. Ich verletzte sie nie bewusst. So ein Mensch bin ich nicht.

Ob ich sie hasse? Um jemanden aus ganzem Herzen zu hassen, muss man ihn vorher aus ganzem Herzen geliebt haben. Ich kann mich nicht an ein inniges Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen uns erinnern, dass inniger Liebe gleichkam.

Ergo: ich kann sie gar nicht hassen. Und Hass ist ein schweres Wort. Sagen wir, ich vermeide es, mich ihr zu nähern. körperlich wie seelisch. Ich mag von ihr nicht angefasst werden. Ich empfinde es als unangenehm.

ich muss wirklich hier raus...

16.5.09 13:58


reanimate my trust in fate ...



May 13th 2009 || 8.15 pm || Angel in Disguise - CB

Vielleicht wurde ich wirklich bei meiner Geburt im Krankenhaus vertauscht. So unterschiedlich können Mutter und Tochter doch gar nicht sein, oder?

Ich habe einfach beschlossen, meiner Mutter nichts mehr über meine zukünftigen Pläne zu erzählen. Ich kann negative Kritik momentan nicht gebrauchen. Schon gar nicht ihre. Konstruktive Kritik ist Ok, aber keine negative, herablassende und abwertende.

Leider ergeben sich dann keine Gesprächsthemen und wieso komm ich mir wie ihr persönlicher Sklave vor?

Tu dies; wenn du schon da bist mach das; Und renn mal dahin; Vergiss das nicht; und hier; und da; geh mal nach oben; nimm das da und das und das da ich könnt noch ewig so weiter machen.

Mir ist aufgefallen, dass ich meine schmerzlich wenig vermisse. Mich hat nicht einmal ihr Urlaub interessiert. Normaler weise fragt man doch nach dem Wetter und was man schon alles unternommen hat. Man interessiert sich dafür was der andere macht. Nö, warum? Ich weiß nicht wieso, aber es juckt mich herzlich wenig, was sie macht.

Meines Erachtens nach, hätte sie auch in dort bleiben können. Ich hab auch keine Lust morgen mit ihr shoppen zu gehen. Das mag ich nicht. Entweder ich geh mit Freunden (was zu selten ist) oder alleine (wie so oft).

Ob ich wirklich so alleine bin? Ich hab meine Beste Freundin - in München. Ich hab eine sehr gute Freundin - in Dresden und ich habe einen sehr guten Freund - in Nürnberg. Und die einzige Freundin, die in meiner Nähe wohnt, die hat nie Zeit (weil Herzblatt ist wichtiger). Gut, daran habe ich mich bereits gewöhnt.

Vielleicht bin ich einfach so. Ich mein, ich geh halt ungern weg. Bin sicher keine Partymaus - eher eine graue. Manche finden es sogar amüsant, wenn ich mal mitgehe. Vielleicht wetten sie sogar, wie lange ich es aushalte. So zwischen Discomusik, Alkohol und Pärchen die wild rumknutschen. Wohl wissend, dass ich keinen Alkohol trinke und mich nach ein wenig Zweisamkeit sehne.

Aber wenn einem eben keiner über den Weg läuft, der einen anspricht und nur von Idioten angesprochen wird, die sich für Wunder wie super halten... ich weiß nicht... kann es sein, dass ich ein Magnet für Irre bin?

Aber gut, wer kaum rausgeht, kann nicht damit rechnen vom Singlemarkt zu verschwinden - seit 22 Jahren...  nicht das ich unglücklich mit meinem Singledasein bin (ich bin keinem Rechenschaft schuldig, ich muss nicht immer im Kopf haben, dass ich da jemanden habe, der Aufmerksamkeit haben will).

Das einzige was wirklich nervt sind diese Feiertage wie Weihnachten oder Silvester, wo man vielleicht mit seinen Freunden feiert und dann von denen im Regen stehn gelassen wird (Mitten auf St. Pauli um halb 4 am morgen), weil die ihre kurze Zweisamkeit etwas enger genießen wollen oder weiß der Geier was.

Oder, was ich noch viel schlimmer finde: Valentinstag! Der pure Commerz und dazu noch überall Rosen, Herzen, Rosa und Verliebte.. natürlich. Ich weiß gar nicht was ich anziehender finde: Heuschnupfen oder ein knutschendes, frisch verliebtes Pärchen.

Manchmal habe ich da Gefühl ich bin eine Blumenvase unter lauter Töpfen mit Deckel. Jeder findet einen nur ich nicht. Klingt das, als würde ich Mitleid verlange?

Ich habe gerade eine depressive Phase, da bin ich immer ziemlich gehässig und vorallem nervt mich dann alles.

Abgesehen davon war mein Arbeitstag für die Biotonne. Ich weiß nicht, wieso ich mich jeden Tag aufraffe und dahin gehe, wenn es mir eh keinen Spaß macht.

ja, so schnell kann ich das Thema wechseln. Ich fühle mich einfach nicht zugehörig. Oder vielleicht bin ich einfach blind für meine Umgebung? Ich finde keinen "Seelenpartner". Zumindest nicht im anderen Geschlecht.

Aber ich will, dass ich mich mit meinem Freund über alles unterhalten kann. Und sei es noch so schlüpfrig.

Bin ich vielleicht zu Anspruchsvoll? Vielleicht ist es einfacher irgendwoher rosa Bananen mit gelber Schokoladenglasur und lila Schokostreuseln herzubekommen als einen Freund zu finden, der einfach ein bisschen Bad Boy, ein bisschen Gentleman ( da ham wir's schon!), zärtlich, geduldig und irgendwo aktiv ist. der einem seine Freiheiten lässt, eine gesunde Eifersucht hat, vielleicht ein bisschen verrückt und romantisch ist. Das wären dann mal nur Charaktereigenschaften.

Ich sollte aufhören, sonst schreib ich ewig weiter. Wozu einen die Mutter treiben kann ist erstaunlich, oder? ich bin froh, dass ich im Keller wohne und nicht mit ihr auf einer Ebene. Im Keller hab ich eher meine Ruhe als woanders. Obwohl... die meiste Ruhe hab ich mit Musik im Wald... Da ist es schön...

ich will die zwei wochen wo die im Urlaub waren wiederhaben!

13.5.09 20:39


Watching as a tear rains into a broken heart



May 10th 2009 || 4:16 pm || Sad Day ( for happiness) by CB

 

Ist es schlimm, wenn man der Mutter nicht am Muttertag gratuliert, dass sie eine Mutter ist, die man sich nicht wünscht, sondern erst am Montag? Mit selbstgemachter Torte?

Ich finde es nicht sonderlich bedrückend. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich diese zwei Wochen alleine ziemlich wohl gefühlt habe.

Kein Druck oder Stress und kein Streit. Es war wirklich erholsam. Nach meinem Empfinden könnten die noch länger in Hamburg bleiben, hab ich kein Problem mit.

Ich sehe ein, dass ich endlich aus diesem Haus raus muss. Ich vermisse meine Mutter nicht mehr! Das reicht um endlich zu wissen, dass man sie nicht mehr braucht. Ich will mein eigenes Reich haben, ohne das mich alle fünf Minuten jemand ruft, weil ich die Wäsche hochtragen soll oder mich nach einem Stück Papier bücken muss.

Vielleicht klingt das auch alles einfach mies und undankbar, aber ich weiß nicht genau wofür ich meiner Mutter alles Liebe zum Muttertag wünschen soll, wenn sie mir mein Leben größten Teils fast zur Hölle gemacht hat.

Unterstützt hat sie mich ja nie wirklich. Sie sagt immer, ich würde das nicht schaffen und wenn ich einen Traum hatte, hat sie ihn mit ihrer negativen Kritik zunichte gemacht.

Ich habe beschlossen, meiner Mutter nichts mehr zu erzählen. Ich muss meinen Weg ganz alleine ohne sie gehen. Ich habe meine Freunde, die ein offenes Ohr für mich haben und das reicht mir.

Das ich am telefon kurz angebunden bin ist kein großes Wunder, wenn man nicht viel unternommen hat und die Dinge, die man mit jemandem teilen möchte nicht für ihre Ohren bestimmt sind.

Ich bin kein Mutterkind. Ich war auch nie eines. Ich war ein Papakind, aber so ohne Vater hat man's dann nicht leicht.

Vielleicht hab ich mich auch einfach zu oft von meiner Mutter verletzten lassen (und ich leugne keinesfalls, dass ich sie nicht auch verletzt habe!).

Den eigenen Weg gehen. Einen Weg, der vielleicht zu schwer wird... den ich aber bis zum Ende gehen muss. Ich weiß aber, dass sie mich auf diesem Weg nicht unterstützen wird. Besonders dann nicht, wenn ich weiterhin hier wohne.

Allerdings: ohne Geld kein Umzug und ich brauch die Ausbildung um Geld zu verdienen. Ich werde meinen Weg gehen. Und ich werde ich erfolgreich gehen.

Muttertag hin oder her... in meinen Augen hat sie ihn fast nicht wirklich verdient. Natürlich hat sie auch Dinge richtig gemacht, aber das schlechte überwiegt bei ihr - an das erinnere ich mich mehr. Ich würde mich lieber an die schönen Sachen erinnern, aber ich fühle mich meiner Mutter nicht verbunden. ich vertraue ihr in so vielen Dingen nicht und misstraue ihr.

Jede Mutter respektiert die Privatsphäre ihres Kindes, außer meine Mutter. Sie öffnet sogar meine Post! Und von Anklopfen hält sie auch nichts. Ich finde das unmöglich und respektlos.

Sie ist mir einfach zu dominant.

Sie bekommt morgen ihren obligatorischen Blumenstrauß und die Torte. fertig!

10.5.09 16:29


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